Wer Ramona noch nicht kennt, kann sie hier kurz und knapp kennenlernen und wer sie schon kennt, erfährt vielleicht trotzdem noch etwas Neues.
Sie stellt sich kurz vor:
Hey hey in die Runde!
Mein Name ist Ramona Zachskorn, ich bin 24 Jahre alt und seit dem 1.September im Rahmen meines dualen Studiums im Bistum unterwegs. Ich studiere Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit an der KSH am Standort Benediktbeuern. In den kommenden dreieinhalb Jahren werde ich die verschiedenen Bereiche dieses Berufes kennenlernen und in unserem Gebiet rotieren. Im ersten Jahr bin ich dafür im Kirchlichen Jugendbüro.
Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen begleitet mich nun schon eine längere Zeit. Das Zuhören, füreinander da sein, unterstützen und gemeinsam ein Stück Weg gehen, sind Dinge, die mich schon länger begleiten. Bevor es mich in die Religionspädagogik verschlagen hat, habe ich Psychologie an der Internationalen Hochschule studiert. Mein ursprüngliches Ziel war es, später als Psychotherapeutin Menschen in schwierigen Situationen und Krisen zu begleiten.
Das mein Weg nun anders geworden ist hat viel mit einem Gespräch am Rande eines Firmwochenendes zu tun. Wo ich gemerkt habe, dass vielleicht das gerade genau mein Weg ist. Danach ging alles ziemlich schnell und obwohl meine Entscheidung für das Studium erst Mitte Mai gefallen ist, hat es am Ende zum Glück alles geklappt. Ganz fremd war der Gedanke aber nicht. Ich hatte schon einmal überlegt in diese Richtung zu gehen. Manchmal braucht es eben einen kleinen Umweg aber wie man bekanntlich weiß: Führen alle Wege nach Rom und dieser in weiteren Sinne tatsächlich!
Vielleicht komme ich dem ein oder anderen schon bekannt vor, den was Jugendarbeit angeht bin ich kein – sagen wir mal – unbeschriebenes Blatt.
Angefangen bei Gruppenleiterkursen, hin zur gelegentlichen Teamerin bei Firm Angeboten bin ich mittlerweile seit fast sieben Jahren als Kreisvorständin des BDKJ Rottal-Inn aktiv. Außerdem bin ich Mitglied im Diözesanenvorstandsausschuss und Beisitzerin beim BDKJ Altmann e.V. Die Chancen stehen somit nicht schlecht, dass wir uns schon einmal irgendwo über den Weg gelaufen sind, wie Pastrorale Raumratssitzungen, Diözesanversammlungen oder der Jugendfußwallfahrt.
Und wenn ich gerade einmal nicht in Sachen Jugendarbeit unterwegs bin? Dann findet man mich beim Kochen, Backen und Rezepte ausprobieren. Ich verbringe gerne gemütliche Abende mit Freunde am Lagerfeuer, wobei von DeepTalk bis lustige Anekdoten alles dabei sein darf! Musik hören darf in der Freizeit für mich nicht zu kurz kommen. Bis auf die Metal oder Jazz Richtung ist in meinen Playlisten alles zu finden. Bei mir läuft, was gerade angesagt ist – bis mich eine Nische findet und ich dort verharre. Was neben meinen Denglisch und der ein oder anderen Portion Jugendsprache zu meinen Versuchen gehört, unter den Jugendlichen nicht zu sehr aufzufallen.
Ich freu mich riesig darauf, in der kommenden Zeit viele neue Menschen kennenzulernen aber auch bekannte Gesichter zu treffen!
Wenn wir uns irgendwo begegnen: Sprecht mich gern an! Egal, ob ihr Fragen zu mir, meinem Studium oder bisherigen Weg habt. Ich freu mich auf viele Begegnungen, Gespräche und alles, was in den nächsten Jahren noch so kommt!



